Die Evangelische Erwachsenenbildung 2012

 

Programm siehe unten! Die Fotos lassen sich meistens durch anklicken vergrößern.


  EEB Üb-Sto allgemein                  Zur Bezirksübersicht

Das Programm 2012 wird derzeit entwickelt...

Die Erwachsenenbildung hat im Bezirk verschiedene (z. T. ökumenische) Träger:

EEB

Evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenbezirk Überlingen-Stockach - Bezirksstelle -
Ulrich Aeschbach M.A., Dipl. Rel.-Päd. (FH), Erwachsenenbildner, Leiter der Bezirksstelle
Christiane Stangl, Mitarbeiterin
Schlossstraße 13, 88682 Salem
Telefon: 07553-825 88 66, Fax: -6408,
E-Mail (aus Spam-Schutzgründen kein Hyperlink, bitte von Hand eingeben, danke!):
Bankverbindung: EEB, Konto 2040996, Sparkasse Salem Heiligenberg, BLZ 690 517 25
Programm siehe gleich hier unten!

CBW

Verantwortlich: Hanna Kröger-Möller, 07544-74 22 65, bildungswerk@ekima.de
Weitere Kontaktmöglichkeiten: Pfarrerin Christiane Quincke 07544-74 38 87, Ernst Arnegger 07544-26 72, Kathrin Wiedmann 07544-57 95, Ulf Ekhard 07544-949 86 36, Rüdiger Rogoll 07544-25 80, Evelyn Gfrörer-Brendel 07544-07544-61 07. Anmeldungen richten Sie bitte an die jeweils angegebene Telefonnummer oder schriftlich an: Christliches Bildungswerk, Kirchgasse 9, 88677 Markdorf, oder Evang. Pfarramt, Weinsteig 1, 88677 Markdorf. Fax: 07544-719 93, E-Mail: bildungswerk@ekima.de 

EKE

Evangelisch-Katholische Erwachsenenbildung Pfullendorf:
 c/o Ev. Pfarramt, Melanchthonweg 6, 88630 Pfullendorf, Telefon: 07553-81 63, Fax: -84 62,
 E-Mail: Evangelisches.pfarramt@kirche-pfullendorf.de

 Kirchengemeinde Pfullendorf

 

ÖGS

Ökumenisches Gesprächsforum Salem
ÖGS eine Initiative der Kath./Ev. Kirchengemeinden Salem, von Schloss Salem und vom Kulturamt Bodenseekreis
Reinhard Nowak, Im Bühl 17, 88682 Salem, Tel. 07544-12 75, E-Mail: reinow@aol.com ,
www.oegf-salem.de
Zum Ökum. Gesprächsforum

 

Veranstaltungen der Evangelischen
Erwachsenenbildung auf Landesebene,
Karlsruhe

Bitte fordern Sie den jeweiligen Einzelprospekt zu den Fortbildungen bei der Landesstelle an:
Postfach 22 69, 76010 Karlsruhe, Fon: 0721 9175-340, Fax : 0721 9175-336,
E-Mail: Ev-Erwachsenenbildung-Baden@ekiba.de

Zu Angeboten der Evangelischen Erwachsenenbildung in Baden (Karlsruhe), wo auch die Anmeldungen gleich möglich sind:
                                               

Zur landeskirchlichen Männerarbeit: EEB Landesebene

Zur landeskirchlichen Frauenarbeit:  Frauenarbeit 

 

 Übersicht zum Programm 2012 in (Monat anklicken!)

 

 

 

Wiederkehrende Termine

EKE:


 

Folkloretanz
mit Frau Johanna Vochazer
Dienstag, 19.30 - 21.00 Uhr
Kolpinghaus, Pfullendorf

Folkloretanz aus aller Welt
mit Carmen Seifert
Für alle, die Spaß am Tanzen haben
Donnerstag, 19.30 – 21.00 Uhr
Kolpinghaus, Pfullendorf

Seniorentanz
mit Rosa Schanz
Dienstag, 14 – 16 Uhr
Kolpinghaus, Pfullendorf

Seniorengymnastik
mit Anne Greiner
Montag, 14 - 15 Uhr
Kolpinghaus, Pfullendorf

Gymnastik nach Musik
mit Claudia Renninger
Montag, 8.30 - 9.30 Uhr
Kolpinghaus, Pfullendorf

Gymnastik für Frauen ab 50
mit Monika Reitze
Mittwoch, 18 – 19 Uhr
Kolpinghaus, Pfullendorf

Gymnastik für Frauen ab 50
mit Monika Reitze
Donnerstag, 19.30 - 20.30 Uhr
Turnhalle Sechslindenschule,
Pfullendorf

 

Christliche Kontemplation 
(Wöchentlicher Komtemplationsabend)

 

Pfr. Gerhard Raff führt Menschen zum Gebet der Stille in der Form des Herzensgebets.

Die Abende beginnen mit einer kurzen Besinnung, einem Austausch und einer Übung zur Hinführung in die Stille. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Sitzen in der Stille. Willkommen sind alle, die diesen Weg christlicher Meditation gehen wollen und dazu eine Gemeinschaft von Mitchristen suchen. Voraussetzung sind Erfahrungen mit Stille-Meditation. Eine geistliche Begleitung auf dem Weg ist möglich.

Leitmelodie der Abende ist der Kanon:
Schweige und höre,
neige deines Herzens Ohr,
suche den Frieden.

Der Weg des Herzensgebets führt in der heilenden Kraft der Stille zum Frieden des Herzens, zu neuer Begegnung mit Gott und sich selbst. Es ist ein Meditationsweg, der in der frühen christlichen Kirche entstand und durch alle Jahrhunderte hindurch gepflegt wurde - bekannt auch unter dem Namen Gebet der Stille oder Gebet der Sammlung.

EEB

Hauptkurs

Donnerstags, 20 bis 21.30 Uhr,
24. Mai;
14., 21. und 28. Juni;
5., 12. und 19. Juli;
August und September Pause; Wiederbeginn im Oktober

Überlingen, im Diakonischen Werk, Christophstraße 31, 1.OG

Gerhard Raff, Pfr. i. R., Meditationslehrer VIA-CORDIS-Weggemeinschaft, Überlingen

Informationen und Anmeldung bei Pfarrer Raff, Tel. 07551-83 10 51

 

 

Forum junge Senioren

 

 

Der Begriff „Junge Senioren“ ist zum Leitwort der 3. von 4 Lebensphasen geworden- der Lebensphase zwischen ca. 60 und 75 Jahren, in der die Menschen in der Regel weitgehend befreit sind von den seitherigen Zwängen in Beruf und Familie und neue Chancen zur inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung ihres Lebens haben. Es ist die Zeit der „späten Freiheit“. Nutzen wir sie? Was machen wir aus diesem großen Geschenk, das frühere Generationen so nicht hatten?

Unter diesen Fragen steht das „Forum junge Senioren“. Es soll Gelegenheit bieten zu
• Gedankenaustausch, Diskussionen und Verabredungen
• gemeinsamen Veranstaltungen und Unternehmungen zu Themen wie Kunst und Geschichte
• Gesprächen über Glauben und Lebenseinstellung
• Aktivitäten im Bereich von Bildung und sozialem Engagement

 

 

„Das Altwerden ist ja nicht bloß ein Abbauen und Hinwelken.
 Es hat, wie jede Lebensstufe, seine eigenen Werte, seinen eigenen Zauber, seine eigene Weisheit…“ ( Hermann Hesse)

Informationen und Anfragen bei Pfarrer i. R. Gerhard Raff,
Tel. 07551-83 10 51

EEB

Den Jahren mehr Leben geben:
Bildung - Ausflüge - Treffen

Programm: in der Regel samstags, jeweils 15 - 17 Uhr, normalerweise in Überlingen, Grabenstraße 2, Gemeindesaal der Auferstehungsgemeinde:

Samstags, jeweils 15 - 17 Uhr

Samstag, 19. Mai
Abfahrt 12.44 Bahnhof Überlingen, Rückkehr 19.10 Ausstellungsbesuch in Lindau:
Marc Chagall- Magie des Lichts: Gemeinsame Fahrt mit der Bahn; Besuch der Ausstellung ( öffentliche Führung) anschließend Kaffeepause; Stadtbummel mit sachkundiger Begleitung

Samstag, 16. Juni
Bodenseekirchentag in Überlingen
Teilnahme an persönlich ausgewählten Veranstaltungen
Beteiligung am Markt der Möglichkeiten
(Informationen über das Forum und Verkauf von Friedensketten)

Samstag, 30. Juni
Abfahrt 12.44
Rückfahrt: 18.oo Schiff nach Lindau, 18.37 ab Lindau,
Ankunft 19.31 Villa Lindenhof in Bad Schachen
Friedensmuseum der Pax-Christi-
Führung unter dem Thema:
Kultur des Friedens
Gemeinsame Bahnfahrt nach Wasserburg; Spaziergang von dort nach Bad Schachen Besuch des Museums, Bummel im Park Fahrt mit dem Schiff nach Lindau, von dort Rückfahrt mit der Bahn

Monatlich trifft sich inzwischen ein „Stammtisch“ ( bitte Termine jeweils erfragen). Geplant ist wieder eine Gruppe zur Bildbearbeitung am PC.
Informationen und Anfragen an Pfarrer i.R. Gerhard Raff, Tel. 97551-83 10 51
Monatlich trifft sich inzwischen ein „Stammtisch“ ( bitte Termine jeweils erfragen). Geplant ist eine Gruppe zur Bildbearbeitung am PC.

Gelegentlich werden Fahrten zu Kunstausstellungen verabredet. 

 

Geistliche Begleitung


 

Sehnsucht nach Sinn/ er/ Leben
Meiner Sehnsucht Raum geben

Sie suchen nach dem Sinn in Ihrem Leben?
Sie möchten eine intensivere Beziehung zu Gott?
Sie müssen eine wichtige Entscheidung treffen?
Sie stehen unter einer großen Belastung?
Sie erleben eine Lebenskrise?
Sie würden gerne unterstützt werden?
Sie wollen Ihren Glauben intensiver leben
und wissen nicht wie?

Wenn Sie darin begleitet werden möchten,
können Sie sich gerne bei mir melden.

Ein Angebot der Landeskirche

Geistliche Begleiterin – St. Peter, Diözese Freiburg

Silvia Johannes, Pfarrerin, Meditationslehrerin/ Geistliche Begleitung
88709 Meersburg, Von Lassbergstr. 3, 07532-60 57

E-Mail: Silvia.Johannes@web.de

Treffen nach Vereinbarung

 

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Januar

Gut für Körper, Geist und Seele – Meditatives Tanzen 50 +

 

 

Eingeladen sind alle, die Freude an der Bewegung zur Musik haben. Mittanzen dürfen auch diejenigen, die sich für unbeholfen halten. Im Tanzen trainieren wir das körperliche und seelische Gleichgewicht und erhalten und stärken damit auf eine angenehme Weise unsere Gesundheit!

„Wenn Körper, Geist und Seele sich erst einmal auf den Weg gemacht haben, stellt sich das Können und die schiere Freude am Tanzen von selbst ein!“

Regina Lorenz und Birgit Ziegler tanzen seit 15 Jahren aktiv Kreis- und Reigentänze und bilden sich regelmäßig bei Veranstaltungen fort. Die beiden leiten seit drei Jahren das „Tanzen 50 Plus“ mit viel Freude und Begeisterung.

CBW

Mit Kreis - und Reigentänzen aus aller Welt, den Jahreszeiten entsprechend

Donnerstag, 19.30 -21.00 Uhr
24. Mai,
14. und 28. Juni,
12. Juli

Markdorf, Mittlere Kaplanei

Tanzleiterinnen: Regina Lorenz und Birgit Ziegler, Markdorf

€ 6 pro Abend

 

Weiterdenken!?
Frauen diskutieren

 

 

Frauen interessieren sich nicht für Politik? Falsch!

Wir wollen alles besprechen, was es Neues in Politik und Wirtschaft gibt. Ob Bundestagswahl, ob Finanzkrise oder Kopftuchverbot – tagespolitisch aktuelle Themen sollen aufgegriffen, unterschiedliche Positionen beleuchtet und Hintergründe erarbeitet werden.

Weiterdenken, mitdenken, querdenken.

Die Teilnehmenden bringen sich mit Fragen, eigenem Wissen und viel Lust am Reden oder aber auch Zuhören ein, und es muss nicht immer sofort zu einem abgeschlossenen Meinungsbildungsprozess kommen. Wir wollen eingefahrene Wege verlassen und uns einen eigenen, kritischen Standpunkt erarbeiten, jenseits aller Parteipolitik.

CBW

Aktuelle Fragen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - Gesprächsreihe

Dienstag, 9.30 -11.30 Uhr,
12. Juni,
10. Juli

Markdorf, Haus im Weinberg, Jugendcafé

Gesprächsleitung Hanna Kröger-Möller, Markdorf

€ 24 für sechs Termine, Gastteilnehmende € 5

 

Februar

 

März

 

April

Bewegung erleichtern:
nach Feldenkrais

 

 

Die Feldenkraismethode wurde von dem Kernphysiker Dr. Moshe‘ Feldenkrais (1904-1984) begründet. Seine Kenntnis der Physik, Neurophysiologie und Psychologie sowie seine eigenen Erfahrungen aus dem Bereich Selbstverteidigung (Judo, Jiu Jitsu) bilden die Basis seiner Arbeit.

Die Feldenkraismethode basiert auf der Einsicht, dass sich alle dem Bild entsprechend verhalten, das sie sich von sich selbst gemacht haben. Dieses Selbstbild wiederum ist geprägt von den Handlungsmöglichkeiten. Die Feldenkraismethode arbeitet mit Bewegung, die sich forschend uns spielerisch damit beschäftigt, wie der Mensch etwas tut und welche Möglichkeiten er hat, sich einen erweiterten Spielraum zu schaffen.

In der Gruppe wird „Bewusstheit durch Bewegung“ erlernt. Hier werden unter Anleitung langsame, achtsame Bewegungen vor allem im Liegen, aber auch im Sitzen, Stehen und Gehen durchgeführt. Flexibilität und Koordination werden geschult. Die Bewegungsabläufe fügen alten Gewohnheiten neue Wege hinzu und erweitern so das Bewegungsspektrum. Der Einzelne lernt neue Möglichkeiten ohne überflüssige Anstrengung.

Die Feldenkraismethode spricht Menschen jeglichen Alters und jeglicher Kondition an, auch mit Beschwerden oder Behinderungen.

Teilnehmende dürfen eine verbesserte Beweglichkeit , eine größere Leichtigkeit in Bewegungsführung, Abbau von Stress und funktionale Verbesserung bei Schmerz und Bewegungseinschränkung erfahren.

EEB

Kurs III

Montags, 17-18 Uhr
21. Mai 2012

Stockach, Evangelisches Gemeindehaus, Zoznegger Straße/ Tuttlinger Straße

Ursula Wöhrle, Physiotherapeutin, Feldenkraispädagogin, Singen

€ 35

Anmeldung gleich bei der EEB:
07553-825 88 66 oder eeb.ueberlingen-stockach@kbz.ekiba.de

 

Verena Bentele
blind und erfolgreiche Sportlerin

Verena Bentele kommt nach Stockach und berichtet aus ihrem Leben und von ihrer Sportkarriere. Auf Einladung der Kolpingfamilie Stockach, des Katholischen Bildungswerks und der Evangelischen Erwachsenenbildung reist sie nach Stockach ins Pallottiheim. Am Montag, 16. April, wird sie um 20 Uhr den Gästen von ihren sportlichen Erfolgen erzählen, die sie trotz ihrer Sehbehinderung errungen hat. Geboren wurde sie 1982 in Lindau, besuchte Schulen für Blinde bis zum Abitur und studierte schließlich Literatur, Sprachwissenschaften und Pädagogik. Das besondere in ihrem Leben ist jedoch, dass sie fünfzehn Jahre lang Leistungssport im Skilanglauf und Biathlon getrieben hat. Dort war sie überaus erfolgreich und gewann bei den Paralympics zahlreiche Goldmedaillen. Viele Ehrungen krönten ihre Sportlerinnenlaufbahn. 2010 wurde sie Behindertensportlerin des Jahres. „Dieser Erfolg war nur mit viel Training, mit Gesundheit und Glück zu schaffen“, schreibt sie auf ihrer Homepage. „Sport ist für mich, die Möglichkeit, eigenen Grenzen zu überwinden“, erklärt sie, wie sie als Behinderte solche Leistungen erbringen konnte. Nach ihrem Rücktritt vom Sport ist sie tätig als Personaltrainerin und lehrt über Motivation, Kommunikation im Team und Vertrauen als Basis erfolgreicher Arbeit. Um einen Kostenbeitrag von € 5 wird gebeten.

Verena Monika Bentele (* 28. Februar 1982 in Lindau am Bodensee) ist eine frühere deutsche Biathletin, Skilangläuferin, vierfache WM- und zwölffache Paralympics-Siegerin. Fünf der zwölf Goldmedaillen gewann Bentele bei Wettbewerben der 10. Paralympischen Winterspiele. Sie ist neben der Ski-Alpin-Fahrerin Lauren Woolstencroft die einzige Athletin, der dies im kanadischen Vancouver gelang.

Sport ist für mich:
Spaß an der Bewegung, das Gefühl mich
zu verändern und die Möglichkeit
eigene Grenzen zu überwinden.
Verena Bentele

Kolpingfamilie Stockach und EEB

Vortrag und Gespräch

Montag, 16. April, 20 Uhr

78333 Stockach, Pallottiheim, Hägerweg/ Pfarrgasse

Verena Bentele, München

€ 4

 

Wer heute die Augen schließt, wird morgen große Augen machen“ -
Wie religiöse Erziehung Kindern und Jugendlichen Zukunft gibt

 

 

Christliche Kinder und Jugendliche brauchen Werte und religiöse Orientierung.

Sie sind immer mehr herausgefordert, muslimischen Gleichaltrigen Rede und Antwort zu stehen – und sind dabei oft ratlos. Viele Eltern sind unsicher, ob und wie sie ihre Kinder religiös erziehen sollen:„Bevor ich etwas falsch mache, lasse ich es lieber."

Ist es deshalb nicht besser, diesen Teil der Erziehung den Kirchen und ihren Einrichtungen (z.B. Kindertagesstätten) zu überlassen? Zudem wird eine schleichende gesellschaftliche Gleichgültigkeit gegenüber religiöser Erziehung immer spürbarer. Kindertageseinrichtungen, Kirchengemeinden und Schulen sind gerade in diesen Fragen zunehmend gefordert.

Für Eltern und Familien ist es eine Herausforderung, Fragen nach Gott zu stellen und mit Kindern und Jugendlichen Wege des Glaubens und Vertrauens zu wagen.

Wie unterstützt religiöse Bildung Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihrer alltäglichen Lebensgestaltung?

CBW

Vortrag mit Diskussion

Montag, 23. April, 20 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg

Prof. Dr. theol. Albert Biesinger Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen

€ 5

 

Philosophieren am See

Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?

Haben Sie sich diese, von Immanuel Kant so prägnant formulierten existenziellen Fragen auch schon manchmal gestellt? Und Sie würden gerne mit anderen interessierten Nach-Denkern versuchen, darauf Ihre ganz persönlichen Antworten zu finden? Sie sind neugierig und haben Freude am gegenseitigen Gedankenaustausch?

An drei Vormittagen wollen wir uns  mit zentralen Fragen des "Seins"  beschäftigen und uns intensiv mit bestimmten Fragestellungen des Lebens auseinandersetzen. Ein Referat von 45 Minuten wird uns dabei fundiert und allgemein verständlich in die Thematik einführen.

Folgende Themen sind vorgesehen:

Moral und Ethik
Immanuel Kant versuchte 1788 das sittlich-moralische Handeln des Menschen allein aus der praktischen Vernunft heraus zu begründen. 

Sein  kategorischer Imperativ sollte als Gegenentwurf zur Machtposition der Kirche verstanden werden, die kraft ihrer christlich- religiösen Autorität klare und unumstößliche Grundsätze formuliert hatte. In Zeiten eines kulturellen und religiösen Pluralismus müssen wir und darüber verständigen, was wir eigentlich meinen, wenn wir von Moral und Ethik sprechen und uns überlegen, welches Werteverständnis wir allgemeingültig begründen wollen.

Verantwortung und Freiheit
Verantwortung setzt Freiheit voraus. Doch was bedeutet das konkret? 
Eine Person ist für ihr Tun nur dann verantwortlich zu machen, wenn sie in freier Entscheidung gehandelt hat? Und die anderen, die aus "Pflichterfüllung" handeln? Entbindet Loyalität und Gehorsamspflicht von Eigenverantwortung? Schützt uns gesinnungsethisches Handeln vor "Schuld"?

Wahrheit und Glaube
Die drei monotheistischen Religionen haben ihrem Wesen nach einen absoluten Wahrheitsanspruch. Doch von welchem Wahrheitsbegriff sprechen die Religionen? Ist "absolute Wahrheit" überhaupt denkbar? 
Verweist unsere sozio-kulturelle Wirklichkeit nicht vielmehr auf sehr vielseitige und ganz unterschiedlich gelebte Wahrheiten -  je nach Standpunkt, Biographie und Glaubensüberzeugungen? Müssen wir uns nicht in Anbetracht des Marktes der spirituellen Möglichkeiten fragen lassen, wie plausibel unsere eigenen, ganz individuellen Wahrheitsaussagen sind?

EEB

Seminar

Freitags, 10 bis 11.30 Uhr,
27. April, 11. und 25. Mai, 22. und 29. Juni 2012

Überlingen, Auferstehungsgemeinde, Grabenstraße 2, Balkonzimmer (außer 2.3., da Kleiner Saal)

Dietlinde Mikschl M.A., Bildungsreferentin, Studium der Geschichte, Philosophie und der Sozialwissenschaften, Meersburg

10 bis 20 Teilnehmende

€ 30, bei Beginn durch Überweisungsträger

Anmeldung bis zum 16.1.bei der EEB, s. o.
Bei Interesse wird der Kurs weitergeführt.

 

Mai

Zyklusshow

Dieser Info-Abend richtet sich an Eltern deren Töchter vor oder am Anfang Ihrer Pubertät stehen.

In der Zyklusshow lernen die Mädchen auf anschauliche, spannende und unkonventionelle Weise das Zyklusgeschehen der Frau kennen und erfahren eine positive Einstellung zum eigenen Körper. Wie ein Mädchen/ eine Frau ihren eigenen Körper erlebt und bewertet, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und Lebensgefühl.

An diesem Elternabend erfahren Sie, wie ihre Töchter die Zyklusshow im Workshop erleben werden und lernen die Hintergründe des Projekts kennen.
Auch Interessierte Frauen / Lehrer sind herzlich willkommen.

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Im Mittelpunkt des Workshops stehen die Geheimsprache des weiblichen Körpers und die Story von den spannenden Ereignissen während des weiblichen Zyklus. Mit Spielen und Musik lernen die Mädchen die Zyklusshow kennen. Sie erfahren was in ihrem Körper vorgeht und warum Frauen einen Zyklus haben. Es wird eine erstaunliche Körperkompetenz erfahren und ein gesundes Selbstvertrauen in den eigenen Körper entwickelt.

Bitte Wolldecke, evtl. Socken sowie Imbiss und Getränke mitbringen.

CBW

Für Eltern mit Mädchen von 10-13 Jahren - Elterninformationsabend

Freitag, 4. Mai, 20 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg

Sabine Riedle, Immenstaad

 

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Workshop für Mädchen von 10 - 13 Jahren - dem Geheimcode des Körpers auf der Spur

Samstag, 5. Mai, 10.00 -15.30 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg, Jugendcafé

Sabine Riedle, Immenstaad

€ 23 für Seminar und Informationsabend

 

Macht Theologie Terror?

 

 

Terroristische Gewaltakte werden immer wieder im Namen Gottes verübt. Und das nicht nur durch Islamisten im Namen Allahs. Man erinnere sich an die jahrzehntelangen Terrorakte in Nordirland!

Und es waren von der serbisch-orthodoxen Kirche gesegnete Waffen, mit denen in den 90er Jahren die Massenmorde an bosnischen Muslimen gegangen wurden. George W. Bush hat seinen Krieg im Irak als Kreuzzug bezeichnet. Und der israelische Ministerpräsident Rabin wurde aus religiösen Gründen ermordet.

Wie ist das alles möglich? Welches Gottesverständnis bzw. -missverständnis führt zu solchen Taten? Dies zu klären ist heute von Bedeutung für nichts Geringeres als den Weltfrieden

 

CBW

Mittwoch, 9. Mai, 20 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg

Dr. Herbert Koch,
Superintendent i. R., Garbsen

€ 5

Markdorf, Haus im Weinberg

 

Kontemplation -
eine alte christliche Tradition

 

 

Kontemplation bezeichnet eine christliche ungegenständliche Form des Betens. Es ist das Gebet des Schweigens und der Hingabe, das in eine tiefe Gottesbegegnung führen möchte, zum Schauen des Göttlichen in uns, eines Innewerdens jenseits unserer verstandesmäßigen Fähigkeiten. Dieses Beten wird seit Entstehung der Klöster von den Mönchen praktiziert. Es wird in den Schriften der Mystiker beschrieben. Sie alle kannten das ruhige Sitzen im Schweigen, das Verweilen in der Gegenwart Gottes als Übungsweg. Es ist ein ehrlicher Weg der Selbstbegegnung, zugleich ein Weg des Loslassens und Freiwerdens, von allen Wünschen, Bildern und Gedanken, ein Weg, der uns schließlich zu unserem innersten Sein, unserem unverletzbaren wahren Wesen führen möchte.

Ursula Krimmel wird einführen in das Gebet des Schweigens und dabei auch den Weg des „Seelischen Erforschens“ miteinbeziehen, der helfen kann, sich ganz der inneren Führung anzuvertrauen.

 

Bitte eine Wolldecke, Wollsocken und, wenn vorhanden, Sitzkissen oder Meditations-Bänkchen mitbringen

CBW

Vortrag mit Übungen

Freitag, 11. Mai, 19.30 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg

Ursula Krimmel, Prädikantin, Ahausen
Kontemplationslehrerin der Würzburgschule der Kontemplation

€ 5

Anmeldung nicht erforderlich

 

 

 

 

 

Ein Tag im „Sitzen in Stille“ mit „Seelischem Erforschen“
Seminar

Samstag, 12 Mai, 9.30 bis 17 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg, Weinsteig 3

Ursula Krimmel,
Lehrerin der Würzburg-Schule für Kontemplation, Ahausen

€ 35 (€ 25)

mindestens acht, höchstens 25 Personen

Anmeldung erforderlich bis Mittwoch, 9.5., Telefon 07544-22 54

Voraussetzung für dieses Seminar ist Teilnahme am Vortag

 

Katholikentag in Mannheim:
Einen neuen Aufbruch wagen

 

 

Zum Katholikentag in Mannheim bietet die EKE eine Fahrt an. Genaueres wird noch über die Tagespresse bekannt gegeben.

Siehe auch: www.katholikentag.de 

EKE

Fahrt zum Katholikentag nach Mannheim
16. bis 20. Mai

Kosten: Dauerkarte: 79 Euro, ermäßigt: € 59 , Familienkarte: € 125 + Fahrtkosten mit Bus nach Mannheim (noch nicht fest)

Unterbringung in Gemeinschafts-quartier und/ oder Privatquartieren: Kostenpauschale: € 12 Euro

Anmeldung im kath. Pfarramt: Tel.: 07552/-922 84-0 oder E-Mail: katholisches.pfarrbuero@kirche-pfullendorf.de

 

Studienreise in die Nordosttürkeit

 

 

Studienreise für Menschen im interkulturellen und interreligiösen Dialog sowie Interessierte. Den Osten der Türkei zu bereisen heißt, etwas über die Situation von Minderheiten, z.B, Kurden und Christen zu erfahren, aber auch Teile der Türkei kennen zu lernen aus der ein Großteil der zu uns Zugewanderten stammt. Abseits der wenigen großen Städte ist die Region dünn besiedelt und dörflich geprägt. Wie sich die aktuelle Situation darstellt, hören wir bei Begegnungen mit einem Pfarrer, einer Bürgermeisterin und einer Frauenrechtsorganisation.

Georgische, Armenische Kirchen und Klosterruinen zeugen von einer anderen Zeit ebenso wie die große Ruinenstadt Ani im äußersten Nordosten der Türkei. Sich auf Entdeckungsreise machen in wunderbaren Landschaften der Schwarzmeerküste sowie der aus dem preisgekrönten Film „Bal“ bekannt gewordenen Bergregion, einen Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Ararat erhaschen und mit dem Boot zur restaurierten Heilig-Kreuzkirche auf der Insel Akdamar im Van-See fahren.

Ein Angebot der EEB Villingen

Mittwoch, 30. Mai bis Samstag, 9. Juni (Pfingstferien)

Leitung: Karin Nagel, Religionsphilologin, und fachkundige deutschsprachige Reiseleitung

Voraussichtlich 1650,– (enthalten sind Hin und Rückflug, Übernachtung in komfortablen DZ, Halbpension, Eintritte, klimatisierter moderner Reisebus, Reise-Rücktrittskostenversicherung)
EZ-Zuschlag 210,–

Anmeldung: Evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenbezirk Villingen, Mönchweilerstraße 4, 78048 VS – Villingen, Telefon 07721-84 51-71
info@erwachsenenbildung-villingen.de

 

Juni

15. Internationaler Ökumenischer Bodenseekirchentag

 

 

 

 

Siehe   Zum Bodenseekirchentag

Kirchenbezirk Überlingen Stockach in Verbindung mit der Katholischen Kirche, Altkatholischen Kirche, Evangelischen Freikirchen, Orthodoxen Kirchen und der Koptischen Kirche (Leitender Ausschuss)

Alle Interessierte sind eingeladen

Freitag, 15. Juni, 20 Uhr,
bis Sonntag, 17. Juni, ca. 15 Uhr

88662 Überlingen, dort an verschiedenen Orten

Gottesdienste, Feiern, Kirchenmusik, Foren, Workshops, Diskussionen, Kultur

Ohne Anmeldung

 

Tagesausflug nach Beuron und ins Donautal

 

 

 

Am Vormittag steht eine Kirchenführung durch die Abteikirche St. Martin und Interessantes rund ums Kloster Beuron auf dem Programm.

Am Nachmittag ist eine Wanderung im Donautal mit Einkehr geplant (ca. zwei Stunden) sowie eine Abschlussandacht.

EKE

Samstag, 16. Juni, 10 bis ca. 17 Uhr

Näheres wird noch über die Tagespresse bekannt gegeben. (Kosten, Zeiten etc.)

 

Juli

Väter-Kinder-Tour
(Kanufahrt)

 

 

Der Tag im Kanu (Canadier) wird auf der Donau rund 13 Kilometer lang von Thiergarten bis Sigmaringen führen, Treffpunkt wird Sigmaringen sein. Dieser Erlebnistag bietet die Chance, gemeinsame Zeit für Väter und Kinder zu finden.

So geht es mit dem Boot der noch jungen Donau entlang, in Abschnitte der Einsamkeit und Wildnis, an Felsen, Sandbänken und Hochwasser-trotzenden Bäumen vorbei. Natürlich gehört auch gemeinsames Grillen dazu!

EEB

Tagestour für Väter und (deren) Kinder

Sonntag, 8. Juli, 9.30 Uhr, ca. 18.00 Uhr Rückkunft

Sigmaringen/Thiergarten - Sigmaringen

Leitung: Ulrich Aeschbach,
Mitarbeiter:

€  2 Personen: 65
3 Personen: 80
4 und mehr Pers.: 85
bitte mitbringen

Anmeldung bis 27. Juni

 

Sekretärinnentag

 

 

Fortbildung

Informationen

Austausch

Die Behinderteneinrichtung „Camphill“ und die Gedenkstelle „Absturzstelle“ werden besichtigt werden.

EEB

Evangelische Sekretärinnen der Pfarrämter, Dienste und Werke im Kirchenbezirk Überlingen-Stockach

Dienstag, 17. Juli 2012,
9.30 – 16 Uhr

88696 Owingen, Kappellenweg 12

Elvira Wagner, Owingen,
Ulrich Aeschbach, Salem

Einladung folgt.

 

 

August

 

September

 

Oktober

Info- und Schulungstag
für Mitarbeitende
in der Seniorenarbeit

 

 

 

 

Vorläufiges Programm:

Was es schon gibt und was wir brauchen

Input

Verschiedene Arbeitsgruppen (z.B. Biografische Arbeit, Bildung, Sozialraumorientierte Netzwerkarbeit u. a.)

Entwicklung von Projekten am Beispiel: Cafe, Silberstreifen

Zielgruppe Männer

EEB

Schulungstag für ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende in den Gemeinden und Bezirk

Freitag, 5. Oktober 2012, ca. 14-18 Uhr

88662 Überlingen, Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde, Grabenstraße 2

Annegret Trübenbach-Klie, Dipl. Rel.-Päd., Dipl. Soz. Päd., EEB Baden, Karlsruhe,
N.N.
Ulrich Aeschbach, Erwachsenenbildner

Um Anmeldung bis zum 26.09. bei der EEB Überlingen-Stockach wird gebeten (eeb.ueberlingen-stockach@kbz.ekiba.de, 07553-825 88 66)

 

 

Besuchsdienstschulung

 

Selbst-/Fremdwahrnehmung

Schwierige Besuche,

Aktuelles

EEB

Schulungstag

Samstag, 27. Oktober 2012, ca. 10-17 Uhr

88690 Oberuhldingen, Evangelisches Gemeindehaus, Linzgaustraße 33

Pfarrerin Dr. Silke Obenauer, EOK, AMD, Karlsruhe

 

 

November

Gerontologischer Studientag

 

 

Prof. Dr. Andreas Kruse, Gerontologisches Institut Heidelberg,

berichtet über aktuelle Entwicklungen

EEB

Fachtag für alle in der Pflege Arbeitende und für alle Interessierte und Betroffene

Donnerstag, 15. November,
9.30 bis 17 Uhr

88682 Salem, Evang. Gemeindehaus, Schlossstraße 13, Zugang über die Markgrafenstraße

Prof. Dr. Andreas Kruse, Heidelberg

€ 33

 

Dezember

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bitte ab hier nicht beachten - nur für die redaktionelle Weiterarbeit

 

Was macht mich aus?

 

 

Wie bin ich zu der Person geworden, die ich bin? Wo stehe ich im Leben? Was möchte ich noch tun?

All das sind Fragen, die sich uns immer wieder im Leben stellen. Unterschiedliche, kreative Methoden helfen Ihnen, Rückschau zu halten und den Schatz Ihrer Lebenserinnerungen zu heben. Sie lernen 7 verschiedene Biografietypen kennen und sind eingeladen, sich unter den jeweiligen Aspekten zurückzubesinnen, das Gegenwärtige zu bedenken und möglicherweise Zukünftiges zu entwickeln.

Sie können aus Ihren Erinnerungen und Erkenntnissen ein Buch oder ein Album gestalten

 

CBW

Biografisches Seminar für Männer und Frauen

Montag, 19 – 22 Uhr,
12. Dezember,
16. + 23. Januar 2012

Leitung: Hanna Kröger-Möller, Seminarleiterin für Biografiearbeit nach  Lebensmutig – Gesellschaft für Biografiearbeit e. V

Markdorf, Altes ev. Gemeindehaus, Weinsteig 1

 55€ (erm. 40 €)

mind. acht, höchstens zwölf Personen

Anmeldung erforderlich bis Mittwoch, 5. Oktober 2011  (Tel. 07544-74 22 65)oder mail: bildungswerk@ekima.de

Bitte den Teilnehmerinnenbeitrag bis zum 7.10. auf das Konto:
Christliches Bildungswerk Markdorf
Konto Nr.: 60.9303.09,
Volksbank Markdorf BLZ: 69061800
überweisen.

 

Christen und Muslime

Unterwegs zum Dialog

 


 

Ein theologischer Einführungskurs in fünf Etappen

Muslime sind in Deutschland die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft nach den Christen. Toleranz und gegenseitiges Verstehen sind für einfriedliches Miteinander notwendiger denn je.

"Der Kurs soll Christinnen und Christen, die sich ernsthaft mit dem Islam auseinandersetzen möchten, den Weg hin zum Dialog erleichtern." (Annette  Stepputat, Karlsruhe).

I „Ich begegne dir und so erkenne ich mich.
Du begegnest mir und so erkennst du dich.“
Unterwegs zum Dialog von Christen und Muslimen

II „Gottes Thron umfasst Himmel und Erde“
Glaube und Glaubensbekenntnis in Islam und Christentum

III „Edler Koran und Heilige Schrift“
Offenbarung in Islam und Christentum

IV „Kruzifix und Kopftuch“
Religion und Politik in Islam und Christentum

V „Der Mensch – ein Kunstwerk“
Mensch und Gott in Islam und Christentum

CBW und EEB

Theologischer Einführungskurs

Dienstags, 18.30 bis 21 Uhr
20. September
4. und 18. Oktober
8. und 22. November

Markdorf, Haus im Weinberg, Weinsteige 1

Hanna Kröger-Möller; Markdorf
Ulrich Aeschbach, Erwachsenenbildner, Salem

€ 35

10 bis 20 Teilnehmende

Anmeldung bis zum 12. September beim CBW, Ev. Pfarramt: 44 99 oder über bildungswerk@ekima.de,
     oder
EEB, 07553-825 88 66 oder eeb.ueberlingen-stockach@kbz.ekiba.de

 

 

Archetypus Frau

 

 

Anlässlich der Ausstellung „.....und wenn`s mein letzter Sommer wäre“ wird der Archetypenraum gestaltet von Brigitte Meßmer für interessierte Frauen geöffnet sein. Im Kreis der Archetypen begegnest du dir selbst in all deinen Schattierungen und Ausformungen, in deinen Fähigkeiten, Talenten und in ihren Schattenseiten.

12 Archetypen begleiten eine Frau durch ihr Leben. Vom Mädchen, Jungfrau, Blutschwester, Geliebten, Mutter, Hebamme, Amazone, Königin, Priesterin, Zauberin, weisen Alten bis zur dunklen Mutter. Jede hält ein Geschenk und eine besondere Herausforderung bereit.

Welches Bild zieht mich an, welcher Archetyp erschreckt mich? Lebe ich alle meine Anteile? Wo stehe ich gerne? Bei welchen Gelegenheiten kommt meine Amazone zum Einsatz? Darf sie das?

 Wahrnehmend und fühlend finde ich mich im Lebensrad und frage nach ungelebten Anteilen. Schweigend und diskutierend, alleine und im Austausch mit den anderen bewegen wir uns durch den Kreis der Archetypen.

CBW

Freitag, 18. und 25. November,
9.00 - 11.30 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg

Andrea Rogoll, psychiatrische Krankenschwester und ausgebildete Therapeutin für geistiges Heilen
und
Brigitte Meßmer, freischaffende Künstlerin

Beitrag: 35 €

 

Gotteskrise - Glaubenskrise - Kirchenkrise

Versuch einer aktuellen Zustandsbeschreibung

 

 

 

 

 

Die ‚Gotteskrise’ der Moderne ist eine Krise Gottes und des Glaubens an ihn. Das 21. Jahrhundert steht im Schatten des 20. Jahrhunderts, des Jahrhunderts der ‚Gottesfinsternis’ (M. Buber). Die durch die Katastrophen ausgelöste Frage wartet immer noch auf eine Antwort: Wo bleibt Gott?

Aber diese Gotteskrise ist auch eine Krise der Gläubigen, eine Krise des christlichen Glaubens an einen erlösenden Gott. Nirgendwo wird die Krise der christlichen Gottesvorstellung in unserer modernen Zeit greifbarer als in der Frage nach der Erlösung des Menschen. „In mir ist nichts, was erlöst werden muss; ich fühle die culpa (Schuld) nicht […] Es geht mich nichts an. Nichts.“ – so hat Kurt Tucholsky dieses Grundgefühl in seinen ‚Briefe[n] an eine Katholikin’ einmal ausgedrückt.

Ein Gott, der nicht rettet, ist nicht zu retten. Diese Krise aber ist insofern eine Kirchenkrise, als unsere mangelnde Glaubwürdigkeit diesen Erlösungsglauben weiter auszuhöhlen droht. Wo mit dem theologisch kostbaren Gut der Glaubwürdigkeit von Seiten der Kirche leichtfertig umgegangen wird, wird die eigene Heilsverkündigung in Frage gestellt.
Johanna Rahner

ÖGS

Montag, 14. November, 19.30 Uhr

Salem, Schloss, Neues Museum

Professor Dr. Johanna Rahner
Johanna Rahner (*1962 in Baden-Baden) studierte Katholische Theologie und Biologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. (1982-1989). Studienabschlüsse: Diplom in Katholischer Theologie (1988); Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Kath. Theologie / Biologie, 1989), Promotion zum Dr. theol. 1997 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Habilitation für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität 2003.

€ 5 (3)

 

Christliche Kontemplation 
Einführungskurs III

 

 

 

EEB

Einführungskurs III

Dienstagabends, 20 Uhr
11. und 25. Januar
1., 8. und 15. Februar, damit Ende des Kurses

Überlingen, Diakonisches Werk, Christophstraße 31, 1. OG.

Gerhard Raff, Pfr. i.R., Meditationslehrer VIA-CORDIS-Weggemeinschaft, Überlingen

Anmeldung bis 30. Oktober und Anfragen an die EEB, 07553-825 88 66, info@evdekanat-salem.de

 

Christliche Kontemplation 
(regelmäßig fortlaufend)

 

Seit 2009 trifft sich in Überlingen regelmäßig eine Gruppe zum Gebet der Stille. Die Abende beginnen mit einer kurzen Besinnung, einem Austausch und einer Übung zur Hinführung in die Stille. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Sitzen in der Stille.

Herzlich willkommen sind alle, die diesen Weg christlicher Meditation gehen wollen und dazu eine Gemeinschaft von Mitchristen suchen. Voraussetzung sind Erfahrungen mit Stille-Meditation.

Eine geistliche Begleitung auf dem Weg ist möglich.

Leitmelodie der Abende ist der Kanon:

Schweige und höre,
neige deines Herzens Ohr
suche den Frieden.“

EEB

Hauptkurs

Donnerstags, 20 bis 21.30 Uhr,
13. Januar,
3., 10.,  17. + 24. Februar,
10., 17. + 31. März

Überlingen, im Diakonischen Werk, Christophstraße 31, 1.OG

Gerhard Raff, Pfr. i.R., Meditationslehrer VIA-CORDIS-Weggemeinschaft, Überlingen

Informationen en Pfarrer Raff,
Tel. 07551-83 10 51

 

Wege zur Philosophie

 

In diesem Kurs werden Grundfragen der Philosophie besprochen. Ausgehend von den drängenden Fragen der Gegenwart schauen wir, wo die Philosophie uns Orientierungshilfe geben kann. Es geht dabei ebenso um die Perspektiven der persönlichen und gemeinsamen Lebenskunst wie auch mögliche Leitideen für unsere globalisierte Welt.

Die neue Bedeutung von Glaube und Spiritualität wird beleuchtet und es werden die kulturgeschichtlich gemeinsamen Wurzeln von Philosophie und Religion aufgezeigt.

Die Beschäftigung mit der Philosophie kann sowohl dabei helfen, Ordnung in sein eigenes Fragen zu bekommen wie auch Probleme von menschheitsgeschichtlicher Bedeutung zu verfolgen.

Wir lernen Denker, Denkerinnen und Begriffe kennen, die uns bei unserem eigenen Nachdenken unterstützen.

Der Verlauf des Kurses wird den Bedürfnissen der Teilnehmer angepasst - neue Teilnehmer sind herzlich willkommen und brauchen keine Vorkenntnisse mitzubringen. Die Diskussionen sind offen, lebendig, respektvoll und herzlich.

EEB

Ein fortlaufender Kurs, auch ohne Vorkenntnisse möglich, auch wieder für Anfänger und Anfängerinnen!

Freitags: 9.30 – 11.15 Uhr
21. Januar, 4. Februar, 11. März, 25. März, 8. April...

Überlingen, Auferstehungsgemeinde, Grabenstraße 2, Balkonzimmer (1. OG)

Stefan Schlagowsky-Molkenthin,
M. A. Phil., Philosoph, Fachbereichsleiter Politik und Gesellschaft an der VHS TUT

ca. 15 Teilnehmende

€ 49 Bitte überweisen (s.o.)

Bitte umgehend anmelden (wer
es noch nicht getan hat,
bei der EEB, s.o.)

 

Wohltätigkeitskonzert

 

Markdorfer Instrumentalgruppen, Kammerchor und Kinderchor St. Nikolaus sowie das Jugendorchester der Musikschule Markdorf musizieren für einen guten Zweck.

 

Markdorf

Sonntag, 27. Februar, 17 Uhr

Markdorf, St. Nikolaus

Leitung: Christian Ringendahl

Eine Spende für Projekte von Pfarrer Speckert erbeten

 

Gut für Körper, Geist und Seele

 

Es werden Kreis - und Reigentänze aus aller Welt, den Jahreszeiten entsprechend, getanzt.

Eingeladen sind alle, die Freude an der Bewegung zur Musik haben. Mittanzen dürfen auch diejenigen, die sich für unbeholfen halten, denn im Tanzen trainieren wir das körperliche und seelische Gleichgewicht und erhalten und stärken damit auf eine angenehme Weise unsere Gesundheit!

„Wenn Körper, Geist und Seele sich erst einmal auf den Weg gemacht haben, stellt sich das Können und die schiere Freude am Tanzen von selbst ein!

Die Tanzleiterinnen Regina Lorenz und Birgit Ziegler tanzen seit 15 Jahren aktiv Kreis- und Reigentänze und bilden sich regelmäßig bei Veranstaltungen fort. Die beiden leiten seit drei Jahren das „Tanzen 50 Plus“ mit viel Freude und Begeisterung.

CBW

Meditatives Tanzen 50 Plus“

8. Dezember,
19.30 - 21.00 Uhr

Markdorf, Mittlere Kaplanei

Tanzleiterinnen Regina Lorenz und Birgit Ziegler

6 € pro Abend

 

Fasten:
Heilfasten
Obstfasten

Badenfasten

 

 

Entgiften - entschlacken – entsäuern ist das Ziel der Fastenwoche. Die Lebens- und Ernährungsweise bringt es mit sich, dass Menschen verschlackt und übersäuert sind, oft auch regelrecht vergiftet. Dagegen hilft eine Fastenkur

 

 Das klassische Fasten ist eine  Möglichkeit zur Reinigung von Körper, Geist und Seele. Fasten mit Früchten reinigt und entschlackt auf sanfte Weise.

 

Und ganz modern: Basenfasten. Man isst ausschließlich basische und basenbildende Kost, ca. 600 kcal pro Tag, Entschlackung und Entsäuerung sind garantiert. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim ersten Gespräch. 

EEB

Fastenbegleitung

Freitag, 25. März, 19.30 Uhr (Beginn)
Sonntag, 27. März, 19.30 Uhr
Donnerstag, 31. März, 19.30 Uhr
(bei Bedarf: Montag, 4. April, 19.30 Uhr

Überlingen, Auferstehungsgemeinde, Grabenstr. 2

Ute Kübler, Fastenleiterin, Überlingen

€ 35, bitte mitbringen

Anmeldung bis 16.03.

 

 

Kontemplation -
eine alte christliche Tradition

 

 

Kontemplation bezeichnet eine christliche ungegenständliche Form des Betens.

Es ist das Gebet des Schweigens und der Hingabe, das in eine tiefe Gottesbegegnung führen möchte, zum Schauen des Göttlichen in uns, eines Innewerdens jenseits unserer verstandesmäßigen Fähigkeiten.

Dieses Beten wird seit Entstehung der Klöster von den Mönchen praktiziert. Es wird in den Schriften der Mystiker beschrieben. Sie alle kannten das ruhige Sitzen im Schweigen, das Verweilen in der Gegenwart Gottes als Übungsweg.

Es ist ein ehrlicher Weg der Selbstbegegnung, zugleich ein Weg des Loslassens und Freiwerdens von allen Wünschen, Bildern und Gedanken, ein Weg, der uns schließlich zu unserem innersten Sein, unserem unverletzbaren wahren Wesen führen möchte.

Bitte eine Wolldecke, Wollsocken und, wenn vorhanden, Sitzkissen oder Meditations-Bänkchen mitbringen.

CBW

Vortrag mit Übungen

Freitag, 8. April, 19.30 Uhr

Markdorf, Haus im Weinberg

Beide Tage: Ursula Krimmel, Prädikantin, Kontemplationslehrerin der Würzburg-Schule für Kontemplation, Ahausen

€ 4

Anmeldung nicht erforderlich

 

 

Seminar: Ein Tag im „ Sitzen in Stille“

Samstag, 9. April, 9.30 bis 17 Uhr
Markdorf, Haus im Weinberg

36 € (erm. 26€)

mindestens acht, höchstens 25 Personen - Anmeldung erforderlich bis Mittwoch 6.4. (Tel. 07544-22 54)

Voraussetzung für dieses Seminar ist Teilnahme am Vortage: Vortrag mit Übungen.

 

Gut für Körper, Geist und Seele

 

Es werden Kreis - und Reigentänze aus aller Welt, den Jahreszeiten entsprechend, getanzt.

Eingeladen sind alle, die Freude an der Bewegung zur Musik haben. Mittanzen dürfen auch diejenigen, die sich für unbeholfen halten, denn im Tanzen trainieren wir das körperliche und seelische Gleichgewicht und erhalten und stärken damit auf eine angenehme Weise unsere Gesundheit!

„Wenn Körper, Geist und Seele sich erst einmal auf den Weg gemacht haben, stellt sich das Können und die schiere Freude am Tanzen von selbst ein!

Die Tanzleiterinnen Regina Lorenz und Birgit Ziegler tanzen seit 15 Jahren aktiv Kreis- und Reigentänze und bilden sich regelmäßig bei Veranstaltungen fort. Die beiden leiten seit drei Jahren das „Tanzen 50 Plus“ mit viel Freude und Begeisterung.

CBW

Meditatives Tanzen 50 Plus“

8. Dezember,
19.30 - 21.00 Uhr

Markdorf, Mittlere Kaplanei

Tanzleiterinnen Regina Lorenz und Birgit Ziegler

6 € pro Abend

 

Gerontologischer Studientag

 

Dr. Urte Bejick, Karlsruhe, DW: Die Kriegsgeneration im Heim

EEB

Fachtag für alle in der Pflege Arbeitende und für alle Interessierte und Betroffene

Donnerstag, 10. November,
9.30 bis 17 Uhr

88682 Salem, Evang. Gemeindehaus, Schlossstraße 13, Zugang über die Markgrafenstraße

Dr. Urte Bejick, Karlsruhe, DW

€ 33

 

Meditativer Tanz

 

Für alle, die Freude an Musik und Bewegung haben, sind in den Tanzkreis eingeladen.

Auch ohne Tanzerfahrung!

Bitte leichte Schuhe mitbringen

EEB

Freude an Musik und Bewegung

Freitag, 9. Dezember, 19.30 bis 21.15 Uhr
„Mache dich auf und werde licht…“

Überlingen, Auferstehungsgemeinde, Grabenstraße 2, Gemeindesaal

Gisela Detzel, Tanzpädagogin, Meersburg

€ 6 pro Abend und Teilnahme

Bitte Anmeldung bis zum 7. Dezember bei der EEB (Adresse s.o.